Leipziger Notenspur Leipziger Notenspur Leipziger Notenspur

170 Jahre deutsch-jüdisches Miteinander in Leipzig – Vertraute Töne im Fremden entdecken

Das Gesamtprojekt

Das Gesamtprojekt erschließt das deutsch-jüdische Miteinander in Leipzig vom Zeitpunkt der „Gleichstellung der sächsischen Juden mit den Christen hinsichtlich des Genusses bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte“1849 bis in die Gegenwart.

Besondere Kennzeichen des Projektes, die sich durch alle 12 Teilprojekte ziehen, sind:

  • Musik als verbindendes Element, das eine emotionale Beziehung zur jüdischen Kultur schafft
  • Verknüpfung des deutsch-jüdischen Miteinanders mit authentischen Orten jüdischen Lebens im Stadtraum, um ihm dauerhafte Haftpunkte in der heutigen Stadt zu geben.
  • Beteiligungsformate wie in der jüdischen Erinnerungskultur, die aus Zuschauern Träger und Multiplikatoren der Erinnerung machen. Lebendige Erinnerung ist kein Standpunkt, sondern ein eigener Weg.

Das mit Bundesmitteln geförderte Projekt findet im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ statt.

Die Projektpartner

94. Oberschule
Allgemeiner Deutscher Fahrradclub (ADFC)

Ariowitsch-Haus Leipzig
BV Kolonnadenviertel
Edvard-Grieg-Begegnungsstätte / C.F. Peters-Musikverlag
Flügelschlag Werkbühne e.V.
Henriette-Goldschmidt-Schule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig (HMT)
Israelitische Religionsgemeinde
Jüdische Woche Leipzig 2021
Klänge der Hoffnung / Stiftung Friedliche Revolution
Landesamt für Schule und Bildung
Leipziger Hörspielsommer
Schule am Rabet
Seniorenbüro Ost
Verlag Hentrich & Hentrich